Kultur in der Klinik – auch in Corona Zeiten

Unter der Überschrift „Kultur in der Klinik“ präsentierte die Fachklinik Haus Immanuel vergangenes Jahr verschiedene Veranstaltungen sowohl für ihre Patientinnen als auch für die Öffentlichkeit.

Ziel ist es, Berührungspunkte mit verschiedensten kulturellen Bereichen wie z.B. Kunst, Musik, Film, Schauspiel und Literatur zu ermöglichen, Raum für gemeinsame genussvolle Erfahrungen zu schaffen und die Freude am Entdecken, am Erfinden und am Schaffen von Neuem zu fördern.

Und auch in diesem Jahr lässt es sich die Fachklinik Haus Immanuel nicht nehmen, Kunst und Kultur erlebbar zu machen. In Zeiten von Corona sind zwar (leider) keine Veranstaltungen möglich, also teilt die Klinik „virtuell“ zwei außergewöhnliche Kunstprojekte mit der Öffentlichkeit und Interessierten, die in der Ergotherapie der Einrichtung unter Anleitung von Ergotherapeutin Urte Reißmann und dem therapeutischen Leiter der Klinik Werner Wenninger entwickelt und umgesetzt wurden.

Zum einen das Projekt „Zeig Dich“. Hierbei handelt es sich um ein fotografisches Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit einigen Patientinnen der Klinik. Zentrale Idee ist der Versuch, Gefühle „ohne Worte“ auszudrücken. Wie schwer ist es manchmal, Gefühle auszudrücken? Dem Gegenüber verständlich zu machen, wie es einem geht? Wie oft fühlt man sich nicht oder falsch verstanden? Der aktuell notwendige Mundschutz wurde hier als „Projektionsfläche“ und künstlerisches Gestaltungselement einbezogen und genutzt (siehe Beitragsbild). Eine tolle Idee und auch die Patientinnen, die sich an diesem Projekt beteiligt haben, waren voller Eifer bei der Sache.

Im zweiten Projekt „Das Band“ geht es um eine Bilderserie unter dem Motto „Unsere Individualität – unsere Vielfalt“. Die Gemeinschaftsbilder sind in der Ergotherapie der Fachklinik entstanden. Die Werke sind auch auf dem YouTube Kanal der Klinik zu sehen:  https://www.youtube.com/watch?v=tzcz6bfaNSw

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