Fachklinik Haus Immanuel

Rehabilitationseinrichtung für suchtkranke Frauen

fachlich kompetent –
    christlich engagiert

Die DGD-Kliniken sind ein christlicher Klinikverbund, der den einzelnen Patienten als Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt und zugleich eine medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau sicherstellt.

www.dgd-kliniken.de

Für Patientinnen: Das ist Ihre Fachklinik
im idyllischen Hutschdorf

Grundlage jeder Therapie ist das für alle Suchtkranken geltende Ziel einer Dauerabstinenz vom Suchtmittel. Damit soll die Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit als Voraussetzung für eine eigenverantwortliche Lebensführung erreicht werden. Deswegen sieht unser Konzept auch eine umfassende Nachbetreuung vor.

In Gemeinschaft das Leben neu erleben

In der Fachklinik Haus Immanuel werden Patientinnen bis zu 15 Wochen stationär behandelt. In dieser Zeit leben sie in Wohngruppen, die den Alltag miteinander teilen. Neben den therapeutischen Maßnahmen bleibt genügend Zeit, gemeinsame Dinge zu unternehmen. Dazu gehören die gemeinsamen Mahlzeiten ebenso dazu, wie Entspannung im hauseigenen Schwimmbad oder im Kneippbereich. Aber auch Spaziergänge und Ausflüge stehen auf dem Programm. Der soziale Gedanke, sich gegenseitig zu helfen und zu stärken, unterstützt nicht nur den Therapieerfolg und hilft zudem, wieder auf Menschen zugehen zu können und zu erleben, wie schön es ist, in Gemeinschaft zu leben.

In Gemeinschaft arbeiten

Die sogenannte Arbeitstherapie wird ebenfalls gemeinsam mit der Wohngruppe durchgeführt. Dabei handelt es sich in erster Linie um kreative Aufgaben — von der Handarbeit bis hin zum Töpfern oder sonstigen kunsthandwerklichen Tätigkeiten, die in der Gruppe immer mehr Spaß machen. Daneben bieten wir berufsbezogene Praktika in der Umgebung an, d. h. die Patientin verlässt die Fachklinik und arbeitet stundenweise in einem Unternehmen in der näheren Umgebung. Aber auch hier gilt: Erleben, wie schön es ist, nach getaner Arbeit wieder nach Hause in die Gemeinschaft zurückzukehren. So lernen wir gemeinsam wieder, dass auch der Alltag viele große und kleine emotionale Freuden zu bieten hat.

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